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18.01.2010

Mit zwei Beiträgen werde ich dieses Jahr auf der DOSS2010 vertreten sein. Einerseits werden Sandra und ich ein Konzept zu PLEs bei der Förderung von Informations-kompetenzen vorstellen, andererseits werden Tom, Simone und ich über Assessment Center als Prüfungsmethode für überfachliche Kompetenzen referieren.

 

18.09.2009

Auch dieses Jahr steht der Tagungsband der GMW wieder zum download verfügbar. Wer interessiert ist an unserem Artikel: es ist der zweite :).

 

12.08.2009

Wie jedes Jahr packt im September das halbe imb seine Koffer und fährt gesammelt auf die GMW. Dieses Mal haben wir echt ein großes Aufkommen: Gabi hält einen Vortrag, Tom und ich, Sandra und Tamara und Patrick, Bernhard und Peter auf der parallel stattfindenden Delfi. Außerdem sind wir noch im Finale des Medida-Prix und halten einen Thementisch für unser Buchprojekt.

 

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Begleitstudium
Fachschaft MuK
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Blogs:

Gabi Reinmann
Sandra Hofhues

Buchprojekt: Offene Bildungsinitiativen

Zusammen mit Tom und Sandra betreue ich derzeit ein Buchprojekt zum Thema offene Bildungsinitiativen. Wir haben schon zahlreiche Einreichungen bekommen und werden im Rahmen der GMW09 einen Thementisch veranstalten, an dem wir die Richtung unseres Buches gemeinsam mit den anderen Autoren planen.

Wer genauere Infos zum Call for Papers haben will, kann hier nachlesen.


MuK-Alumni-Netzwerk

In dieser Veranstaltung geht es um den Aufbau eines Alumni-Netzwerks für den Studiengang Medien und Kommunikation mit dem Ziel der Vernetzung der Ehemaligen MuK-Studenten untereinander, aber auch mit den aktuellen Muk-Studenten. Folgende Vorteile entstehen aus solch einer Vernetzung:

Im Vordergrund stand im ersten Semester der Aufbau einer Infrastruktur und die grobe Planung der Ziele und Aufgaben des Alumni-Vereins. Es geht um die Erstellung eines Konzeptes, wie das Alumni-Netzwerk online organisiert werden kann (mit Hilfe einer Online-Plattform). Das Konzept wird durch eine Online-Umfrage ergänzt und vom Innovationswettbewerb "betacampus" der Universität Augsburg gefördert.

Momentan arbeiten wir an unserer Webpräsenz, die hoffentlich im Oktober oder November 2009 steht.


Begleitstudium Problemlösekomeptenz

Im Rahmen meiner Beschäftigung als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Medien und Bildungstechnologie bin ich Koordinatorin des Begleitstudiums Problemlösekompetenz. Dabei organisiere ich zusammen mit Thomas Sporer und Philip Meyer die Projekte, die jedes Semester neu angeboten werden und bin für die Infoveranstaltungen, die Öffentlichkeitsarbeit und die Betreuung der Studierenden (Beratung, Projektkoordination, Zertifikatausstellung) zuständig. Außerdem wird unsere Arbeit im Projekt Begleitstudium Problemlösekompetenz in Arbeitsberichten festgehalten und ist Gegenstand der Dissertation von Thomas Sporer.

Aktuelles (Februar 2009): Das Begleitstudium Problemlösekompetenz hat den Deutschen E-Learning-Innovations- und Nachwuchs-Award 2009 gewonnen. Dazu gibt es auch ein paar schöne Videos in denen wir (Mitarbeiter am Begleitstudium) das Begleitstudium präsentieren. Mein Video kann hier heruntergeladen werden. Die restlichen können auf der Website des D-ELINA oder im Projektblog angesehen werden.

 

Seminar Nonverbale Kommunikation: Gesten und Körpersprache

Im Wintersemester 2008/09 halte ich an der Professur für Medienpädagogik ein Seminar mit dem Titel "Nonverbale Kommunikation: Gesten und Körpersprache". Es wird im Rahmen des Studiengangs Medien und Kommunikation angeboten und deckt im Nebenfachbereich das Modul "Medienkultur" ab. Inhalte sind, wie der Titel schon sagt, Grundlagen der nonverbalen Kommunikation mit einem Schwerpunkt auf der Gestik, die schon Gegenstand meiner Bachelorarbeit war.

 

Masterarbeit

In meiner Masterarbeit beschäftige ich mich mit dem Thema der Schlüsselkompetenzen,  bezogen auf Sozialkompetenz und ihre Förderung an der Hochschule.
Dabei wird ein Konzept entwickelt, wie Sozialkompetenzen zukünftig im Studiengang Medien und Kommunikation gefördert werden könnten. Die Masterarbeit wurde am 30. März 2009 fertiggestellt und ist hier zum Download verfügbar.

 

Bachelorarbeit

Die Arbeit trägt den Titel: Menschliche Kommunikation aus der kinetischen Perspektive - Gesten und ihre Funktion in der Kommunikation und wurde erfreulicherweise mit 1.0 bewertet.
Im theoretischen Teil werden grundlegende Klassifikationen von Gesten aufgegriffen, so wie sie für die Forschungsfrage wichtig sind. (Deiktische Gesten, ikonische Gesten, beats)

Die Forschungsfrage lautet:

Im theoretischen Teil werden des Weiteren die Theorien über die Funktion von Gesten kritisch beleuchtet und kurz die Entstehung von Gesten nach Krauss & Duncan (2003) dargelegt. Anschließend wird der Unterschied visueller und rein verbaler Kommunikation und die individuelle Komponente, die Einfluss auf alle Kommunikationskanäle hat,betrachtet.

Im praktischen Teil wird das Experiment, mit dem die Forschungsfragen getesten wurden, erklärt und die Ergebnisse präsentiert sowie Schlussfolgerungen gezogen.

Die gesamte Arbeit kann hier heruntergeladen werden.

 

Absolventenbefragung MuK

Die Absolventenbefragung MuK ist ein Projekt das zum Begleitstudium Problemlösekomeptenz zählt. Es fand im Wintersemester 2006/07 statt und beschäftigte sich damit, die bisher eingetroffenen Absolventenfragebögen auszuwerten sowie die Fragebögen aufgrund der durch die Auswertung gewonnenen Erkenntnisse zu aktualisieren und auszubauen. Der Fragebogen sollte danach auch online verfügbar gemacht werden.
Ziel der Absolventenbefragung ist es, den Studiengang Medien und Kommunikation durch das Feedback der Absolventen ständig zu verbessern.

Die aufschlussreichen Ergebnisse können ab sofort hier auf der Plattform w.e.b.square aufgerufen werden und der Online-Fragebogen wird ab SoSe 2007 im Einsatz sein.

 

Mediatoren

Im Rahmen des Begleitstudiums Problemlösekompetenz bildete ich zusammen mit 5 Kommilitonen eine Mediatorengruppe, deren Hauptaufgabe es war, bei Gruppenkonflikten zu vermitteln.
Vor allem an der Professur für Medienpädagogik gibt es viele online-basierte Lehrveranstaltungen, bei denen durch die verstärkte virtuelle Kommunikation leicht Missverständnisse und Gruppenkonflikte auftreten können.
Zur Betreuung richteten wir eine email-adresse ein und stellten uns zu Beginn des Semesters den anderen Studenten vor, so dass sie wussten, wie ihre Ansprechpartner aussehen.
Während dem Semester entwickelten wir ein speziell auf die Universität Augsburg und auf Gruppenarbeiten von Studenten zugeschnittenes Konfliktlösungsprogramm, das uns das Vorgehen bei einem eventuell auftretenden Konfliktfall erleichtern sollte. Um Gruppenkonflikten vorzubeugen veröffentlichten wir FAQs auf der Homepage und betreuten im Semester 2 Konflikte. Abschließend verfassten wir ein Resumé und eine Anleitung für die Studierenden, die die Stelle im nächsten Semester übernehmen werden.

Aktuelles (Januar 2007): Ab sofort ist auf der Homepage der politischen Bildung Schwaben ein Artikel von Tobias Jenert und mir zum Thema Mediation veröffentlicht.
Hier kann der Artikel als pdf gelesen werden.

 

LMS-News

Unter www.lms-news.com findet sich eine Seite zu Bewertung von aktuellen Open-Source Systemen mit deutscher Version. LMS ist kurz für Learning Management Systeme und "meint Online-Programme, die zur Lehre an Schulen, Hochschulen und Institutionen eingesetzt werden." Mit dieser unabhängigen Plattform sollen sich Institutionen etc. leichter gegen oder für den Einsatz eines bestimmten LMS entscheiden können, da ein allgemeiner Überblick aus didaktischer und technischer Sicht angeboten wird.
An diesem Projekt habe ich im Sommersemester 06 teilgenommen. Unsere Aufgabe war es, ein Tutorial-Video für die LMS-Plattform StudIP herzustellen, das momentan hier aufzurufen ist. Das Tutorial wurde mit dem kostenlos downloadbaren Programm Wink hergestellt.

 

Notebook-Klassen

Bei diesem Projekt handelte es sich um eine qualitative Untersuchung von Hauptschulklassen, die zum ersten Mal mit Notebook im Unterricht arbeiteten. Diese Evaluation war Teil der Doktorarbeit von Eva Häuptle und schloß unter anderem die Entwicklung von Fragebögen, Berichten und die Auswertung und Interpretation der gewonnen Daten mit ein.
Mein Teil der Arbeit bezog sich vor allem auf die Auswertung (mit SPSS und Excel) der Daten der Schüler und deren Interpretation. Des Weiteren wurde die Situation der Eltern, Lehrer, der Nicht-NB Schüler und die Schulentwicklung im allgemeinen evaluiert. Im Bereich der Schüler stellten sich u.a. folgende Fragen im Bezug auf den Einsatz des Notebooks im Unterricht:

Haben sich die Lerngewohnheiten geändert?
Hat sich die Art und Weise die Hausaufgaben zu erledigen geändert?
Hat sich die Art und Weise für Prüfungen zu Lernen geändert?
Haben sich die Einstellungen zu Lernen/Schule/Lehrer/etc. geändert?
Wenn es Veränderungen gab, sind sie auf den Einsatz der Notebooks zurückzuführen oder auf andere Faktoren?

 

Evaluation der semivirtuellen Veranstaltung

Die semivirtuelle Veranstaltung ist eine Veranstaltung mit Internet-Unterstützung, die einmal im Jahr an der Universität Augsburg vom Lehrstuhl für Medienpädagogik angeboten wird. Sie erfordert, dass sich die Studenten eigenständig mit dem Lehrmaterial auseinandersetzen und es anschließend in praktisch orientierten Aufgaben anwenden.

Für ein Semester war ich Tutorin für diese Veranstaltung. Dies schloss nicht nur die thematische und technische Unterstützung der Studenten mit ein, sondern auch die abschließende Evaluation der Veranstaltung. Die Evaluation wurde in Form eines Fragebogens online durchgeführt und beinhaltete unter anderem die folgenden Fragestellungen:

  • soziodemografische Angaben, wie Alter, Geschlecht und Studiengang
  • Arbeitsaufwand und Art der Kooperation
  • eine Einschätzung der Gesamtkonzeption und einzelner Elemente der Semivirtuellen Vorlesung, wie beispielsweise der Nutzens des Feedbacks, oder der Formulierung der Aufgabenstellungen,
  • einen Teil zur Unterstützung und Betreuung durch Dozentin und Tutoren
  • Fragestellungen zur Gruppenarbeit, also ob Probleme auftauchten, oder wie sie organisiert war,
  • Fragen zum individuellen Lernzuwachs („Subjektiver Lernzuwachs“),
  • offene Fragen für Verbesserungsvorschläge und die Einschätzung der allgemeinen Zugänglichkeit der Lösungen.